f.i.t-Projekte in den Medien: der Ladentreff in Kulmbach

Der Ladentreff in der Kulmbacher Goethestraße, der von der Diakonie und von der evangelischen Kirchengemeinde Petrikirche in deren Gemeindehaus betrieben wird, hat sich etabliert. Warum das so ist, was das besondere am f.i.t-Projekt mit der Projekt-ID 411 ist und was dringend gebraucht wird, damit es so gut und vielleicht noch besser weitergeht, steht im Bericht der Frankenpost vom 27. Mai 2014. Mehr zum Projekt findet sich hier.

f.i.t-Projekte in den Medien: Generationentreff Grün nachhaltig

Ein zentraler Teil des f.i.t-Projekts Generationentreff Grün wird auch nach dem Ende von f.i.t weiterbestehen: der Shuttleservice für SeniorInnen. Die Gemeinde Ensdorf und der Bezirk übernehmen in Zukunft die Finanzierung. Diese gute Neuigkeit war auch der Mittelbayerischen Zeitung und dem Neuen Tag je einen Bericht wert (so viel ganz nebenbei auch zum weit verbreiteten Vorurteil, die Presse sei ausschließlich an schlechten Nachrichten interessiert). Die Artikel stehen wie immer unter Medienresonanz zum Lesen bereit.  

Stimme der Armen

Wer Arm ist, wird hierzulande - als ob Armut alleine nicht schon genug Belastung wäre - oft mit Ausschluss aus weiten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens und so manches Mal auch mit offener oder stiller Verachtung gestraft. Von Armut Betroffene ziehen sich, weil sie sich folgerichtig ihrer Armut schämen, aus der Gesellschaft zurück und verstummen. Dabei wären ihre Stimmen wichtig, wenn es einerseits darum geht, zu verstehen, wie Armut entsteht und sich auf einen Menschen auswirkt, und andererseits darum, die Entstehung von Armut wirksam zu verhindern. Das f.i.t-Projekt "Sichtbar, aber auch nicht stumm ..." hat Menschen mit Armutserfahrung dazu ermutigt, über diese Lebenssituation zu schreiben oder zu erzählen. Das Ergebnis liegt seit Ende 2013 unter dem Titel "sichtbar, aber auch nicht stumm ... Was Menschen mit Armutserfahrung zu sagen haben" als Buch vor und kann unter anderem hier bestellt werden.   

Zum Nachlesen: die erste Ansprache der frisch gebackenen Synodalpräsidentin

Als Patin des f.i.t-Projekts Lichtblicke in Bruck ist Annekathrin Preidel auch in f.i.t-Kreisen keine Unbekannte. Im Gegenteil hat sie immer wieder die Möglichkeit genutzt, auf den für Kirche und Diakonie zentralen Wert solcher Projekte aufmerksam zu machen. Umso größer ist die Freude, dass die promovierte Biologin zur neuen Präsidentin der Landessynode gewählt wurde. Und auch als solche hat sie nicht vergessen, auf die Wichtigkeit solcher Ansätze und Konzepte, wie sie in f.i.t umgesetzt werden, hinzuweisen. Der Wortlaut ihrer ersten Ansprache vor der Synode kann hier nachgelesen werden.

Abschied von f.i.t

Zum 31. März 2014 hat Sabine Böhlau sich von f.i.t verabschiedet. Kirchenrat Rainer Schübel, Leiter der f.i.t-Steuerungsgruppe, und Diakoniepräsident Michael Bammessel würdigten bei einem Festakt am 17. März 2014 im Diakonischen Werk Bayern Böhlaus großartigen Einsatz für f.i.t. Drei Jahre lang hat sie als Leiterin der f.i.t-Koordinationsstelle im Diakonischen Werk Bayern und maßgeblich zum Erfolg der gemeinsamen Initiative von Evangelisch-Lutherischer Landeskirche und Diakonie beigetragen. Doch glücklicherweise ist der Abschied einer auf Raten. Als Ansprechpartnerin für Fragen und als freie Mitarbeiterin im Rahmen einzelner Vorhaben wird Sabine Böhlau f.i.t glücklicherweise erhalten bleiben. Die kommissarische Leitung der f.i.t-Koordinationsstelle übernimmt ab 1. April 2014 Joachim Wenzel, Bezirksstellenreferent der Diakonie Bayern und stellvertretender Leiter der f.i.t-Steuerungsgruppe.

Zirkusschulprojektwochen gestartet

Spät, aber furios ist das f.i.t-Projekt mit der ID 451, "Zirkusschulprojektwochen Trau Dich", gestartet. Am 26. Februar begeisterte eine temporeiche Auftaktveranstaltung mit den ÜbungsleiterInnen die SchülerInnen der ICHO Grundschule in München-Giesing. Seitdem gehen die 260 Kids jeden Mittwochvormittag selbst zu Werke und üben sich in verschiedenen spektakulären akrobatischen Disziplinen. Mit dabei sind auch die Konfis der benachbarten Lutherkirche, die Tontechnik und Bühnennbau lernen. Mehr Infos und Fotos stehen auf der Projektseite unter www.fit-projekte.de/ID451.

f.i.t-Projekte in den Medien: Mobiler Werkzeugkasten

in der Serie "Kreative Gemeinde" des Sonntagsblatts wird immer wieder über f.i.t-Projekte berichtet - wenn auch manchmal ohne Hinweis auf das f.i.t-Label, was wir sehr schade finden. Beim Bericht des Sonntagsblattes über den Mobilen Werkzeugkasten in Grafrath ist alles dabei. Unter der Überschrift "Der Waschmaschinenflüsterer" findet sich ein interessanter Einblick in die Situation des f.i.t-Projekts. Der Bedarf nach kompetenter Hilfe beim Reparieren, Installieren, Aufbauen sowie nach Beratung bei der Gestaltung von Wohnraum dürfte noch wesentlich größer sein als momentan offensichtlich. Die Scham scheint in ländlichen Gebieten noch immer eine große Hemmschwelle zu sein, Hilfe zu beanspruchen und anzunehmen. Der komplette Artikel aus dem Sonntagsblatt findet sich hier. Mehr Infos zum Projekt: www.fit-projekte.de/ID387.

f.i.t-Projekte in den Medien: Wunschgroßeltern im Fernsehen

Das Traunsteiner Tagblatt berichtete in seiner Ausgabe vom 10. Februar 2014 darüber, dass das Bayerische Fernsehen am 14. Februar 2014 um 15:30 über das Wunschgroßeltern-Projekt berichtet. Zudem scheint das Konzept einen Nerv getroffen zu haben: Der Bedarf an Wuschgroßeltern ist derart hoch, dass die Nachfrage derzeit nicht befriedigt werden kann. Die Wartelisten werden länger. Auf, auf, Ihr potentziellen Wunschgroßeltern in Traunstein, Waging, Bergen, Grassau, Grabenstädt und Siegsdorf. Ihr werdet gebraucht! Der Artikel zum Lesen befindet sich unter diesem Link.

f.i.t-Projekte in den Medien: Familien leben bunt

Immer wieder (und immer häufiger) berichten Medien über f.i.t-Projekte. Dieses öffentliche Interesse ist schön - auch weil es dokumentiert, dass aus der f.i.t-Konzeption etwas Besonderes entstanden ist, das in vielerlei Hinsicht Maßstäbe setzt. Grund genug, diese mediale Präsenz nicht mehr nur unter der Rubrik Medienresonanz zu würdigen, wie es bisher meist geschah. Den Anfang macht Projekt 390, "Familien leben bunt". Das Sonntagsblatt brachte am in der Ausgabe vom 2. Februar 2014 ein Interview mit Projektleiterin Ilka Öhrlein. Alles Weitere hier.

f.i.t Flyer-Einsende-Wettbewerb Teil 3: Mobiler Werkzeugkasten

Und hier ist er, der Gewinner des f.i.t Flyer-Einsende-Wettbewerbs: Aus 19 gleichzeitig eigesendeten Flyern zog Losfee Marion Barth als letzten und damit ersten denjenigen des Projekts mit der ID 387 "Mobiler Werkzeugkasten" aus Grafrath im Kirchenkreis München. Im Rahmen dieses f.i.t-Projekts helfen handwerklich beschlagene Ehrenamtliche den Menschen, die nicht oder nicht mehr selbst Hand anlegen, sich aber gleichzeitig keinen Handwerker leisten können. Der Service reicht von der Hilfe beim Möbelaufbau über Reparaturen bis hin zur altersgerechten Gestaltung von Wohnungen. Mehr Informationen zum Projekt gibt es hier.

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