f.i.t-Projekte in den Medien: Wunschgroßeltern im Fernsehen

Das Traunsteiner Tagblatt berichtete in seiner Ausgabe vom 10. Februar 2014 darüber, dass das Bayerische Fernsehen am 14. Februar 2014 um 15:30 über das Wunschgroßeltern-Projekt berichtet. Zudem scheint das Konzept einen Nerv getroffen zu haben: Der Bedarf an Wuschgroßeltern ist derart hoch, dass die Nachfrage derzeit nicht befriedigt werden kann. Die Wartelisten werden länger. Auf, auf, Ihr potentziellen Wunschgroßeltern in Traunstein, Waging, Bergen, Grassau, Grabenstädt und Siegsdorf. Ihr werdet gebraucht! Der Artikel zum Lesen befindet sich unter diesem Link.

f.i.t-Projekte in den Medien: Familien leben bunt

Immer wieder (und immer häufiger) berichten Medien über f.i.t-Projekte. Dieses öffentliche Interesse ist schön - auch weil es dokumentiert, dass aus der f.i.t-Konzeption etwas Besonderes entstanden ist, das in vielerlei Hinsicht Maßstäbe setzt. Grund genug, diese mediale Präsenz nicht mehr nur unter der Rubrik Medienresonanz zu würdigen, wie es bisher meist geschah. Den Anfang macht Projekt 390, "Familien leben bunt". Das Sonntagsblatt brachte am in der Ausgabe vom 2. Februar 2014 ein Interview mit Projektleiterin Ilka Öhrlein. Alles Weitere hier.

f.i.t Flyer-Einsende-Wettbewerb Teil 3: Mobiler Werkzeugkasten

Und hier ist er, der Gewinner des f.i.t Flyer-Einsende-Wettbewerbs: Aus 19 gleichzeitig eigesendeten Flyern zog Losfee Marion Barth als letzten und damit ersten denjenigen des Projekts mit der ID 387 "Mobiler Werkzeugkasten" aus Grafrath im Kirchenkreis München. Im Rahmen dieses f.i.t-Projekts helfen handwerklich beschlagene Ehrenamtliche den Menschen, die nicht oder nicht mehr selbst Hand anlegen, sich aber gleichzeitig keinen Handwerker leisten können. Der Service reicht von der Hilfe beim Möbelaufbau über Reparaturen bis hin zur altersgerechten Gestaltung von Wohnungen. Mehr Informationen zum Projekt gibt es hier.

f.i.t Flyer-Einsende-Wettbewerb Teil 2: Perspektive Berufsabschluss

Ein herzliches Willkommen im neuen Jahr mit Teil 2 des Flyer-Einsendewettbewerbs. Was bisher geschah: 19 (!!!) Projekte schickten gleichschnell ihren jeweiligen Flyer an die f.i.t-Koordinationsstelle. Damit also drei SiegerInnen gekürt werden konnten, musste Losfee Marion Barth in Aktion treten. Das erste gezogene und prämierte Projekt kommt aus Schwandorf im Kirchenkreis Regensburg, hat die ID 432  und ist betitelt mit "Fit in der Schule, fit im Leben".

Und hier kommt die Nummer 2: Es ist ... Projekt 419 aus Rothenburg, Uffenheim, Diespeck, Sugenheim und Feuchtwangen im Kirchenkreis Ansbach-Würzburg.

Unter dem Titel "Perspektive Berufsabschluss" unterstützt das Projekt benachteiligte Jugendliche auf dem Weg zum Schulabschluss, bei der Lehrstellensuche und während der Ausbildung. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

 

Feiertage

Liebe f.i.t-Involvierte und -Interessierte,

auch für das f.i.t-Team ist Weihnachten und die Zeit zwischen den Jahren Gelegenheit zum Innehalten, zum Blick zurück, und auch zum Blick voraus. Deshalb ist die f.i.t-Koordinationsstelle bis zum 6. Januar 2014 nicht besetzt. Ab 7. Januar sind wir wieder für Sie da. Etwas länger dauert die Auszeit der Redaktion. Sie ist ab 15. Januar wieder frisch, aktiv und voll dabei.

Ihnen allen eine frohe Weihnachtszeit und ein gesegnetes Neues Jahr 2014!

Das Team der f.i.t-Koordinationsstelle

f.i.t-Projektbuch elektronisch

Das kürzlich produzierte f.i.t-Projektbuch gibt es nicht nur gedruckt auf Papier. Wer sich den kompakten Tiefen-Überblick über alle f.i.t-Projekte lieber oder zusätzlich digital auf das bevorzugte Endgerät holen möchte, kommt jetzt auch auf seine Kosten. Bitteschön, we proudly present: das f.i.t-eBook zum Download! - Damit das Buch digital ebenso schön ist wie in der Printversion, ist die Datei mit 18 MB ziemlich dick. Etwas Geduld ist also möglicherweise gefragt beim Download. Das Ergebnis entschädigt dann (hoffentlich) für die Wartezeit.

f.i.t Flyer-Einsende-Wettbewerb Teil 1: Fit in der Schule, fit im Leben

Welches f.i.t-Projekt schickt der f.i.t-Koordinationsstelle am schnellsten seinen Flyer? - Das fragten wir vor der Herbstsynode mit dem Hintergedanken, dass wir dort möglichst viele aktuelle Flyer der f.i.t-Projekte auslegen und den Synodalen präsentieren wollten. Das erstaunliche Ergebnis: Neunzehn(!!!) Projekte waren gleich blitzschnell. Um also unser Versprechen, die ersten drei EinsenderInnen hier an dieser Stelle besonders zu featuren, einlösen zu können, musste die Losfee ran. Als erstes zog sie ... Projekt 432 aus Schwandorf im Kirchenkreis Regensburg.

"Fit in der Schule, fit im Leben" unterstützt Alleinerziehende und deren Kinder sowohl im Bereich Schule als auch im Alltag. Kernaktivitäten sind umfassende Hausaufgabenbetreuung, die im Gemeindezentrum der evangelischen Kirche stattfindet, und Unterstützung in schwierigen Lebenslagen. Weitere Informationen zum Projekt gibt es hier.

f.i.t und GUT DRAUF - der Kochlöffeltreff in Landshut

Seit 7. November 2013 ist der Kochlöffeltreff auch GUT DRAUF - nicht falsch verstehen, das war er beziehungsweise seine Protagonisten schon immer. Aber jetzt eben ganz offiziell: Das f.i.t-Projekt "Kochlöffeltreff - Mobile Kochkurse für Kinder" hat das Qualitätszeichen der Jugendaktion GUT DRAUF der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erhalten. Wieso-weshalb-warum steht dort. Mehr zum Projekt findet sich hier.

f.i.t gedruckt - das Projektbuch

f.i.t gibt es jetzt auch in Buchform. Pünktlich zur Landessynode ist das f.i.t-Projektbuch erschienen. Darin werden alle abgeschlosssenen und laufenden Projekte in Wort und Bild(ern) vorgestellt. Die erste Kleinauflage wurde den Mitgliedern der Synode als Dankeschön dafür überreicht, dass sie durch ihre Bewilligung der Fördersumme f.i.t überhaupt erst möglich gemacht haben.

Einfach Kleider spenden

Container Nummer 15 steht, und zwar auf dem Grundstück des Landeskirchenamtes der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Am 6. August 2013 begrüßte dort unter anderem Landesbischof Dr. Bedford-Strohm den neuesten Textilsammelbehälter der diakonia. Die gut 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes können damit auf einfachstem Weg gebrauchte Kleidung, Schuhe und andere Textilien spenden und so die Arbeit der diakonia unterstützen. "Solche Projekte sind Beispiele dafür, dass wir als Kirche an vielen Punkten eben doch ausstrahlen, wovon wir sprechen", lobte Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm das f.i.t-Projekt "Teilhabe auf Augenhöhe" im Sonntagsblatt.
Bisher haben 13 evangelische Gemeinden sowie das Landeskirchenamt einen Kleidercontainer aufgestellt: „Das ist ein schöner Erfolg unseres f.i.t-Projekts ”, freute sich Betriebsleiterin Martina Kreis, die sich von Anfang an für das Projekt stark gemacht hat. Mittelfristig soll die Verbindung zwischen Gemeinden und diakonia noch weiter intensiviert werden. Angeboten werden zu diesem Zweck unter anderem Informationsveranstaltungen über den Integrations- und Beschäftigungsbetrieb oder den fairen Handel mit gebrauchten Textilien sowie Betriebsführungen.

Seiten

Subscribe to Front page feed