Die F.I.t-Steuerungsgruppe bis 31. März 2015

Leitung: Kirchenrat Reiner Schübel

Stv. Ltg. Bezirkstellenreferent: Joachim Wenzel

Referent Armutsfragen Diakonisches Werk Bayern: Fritz Blanz

Vertreter der Landessynode: Dr. Annkatrin Preidel & Hans Martin Schroeder

Vertreter der Dekanatsebene: Dekan Gerhard Wolfermann

Vertreterin der Gemeindeebene: Pfarrerin Kirsten Oldenburg

 

Darum ist F.I.T. so wichtig

Kirsten Oldenburg   Kirsten Oldenburg:

"f.i.t. – Projekte unterstützen die von Armut betroffenen Menschen  dabei, wieder selbst aktiv zu werden und so am Leben teilzuhaben.
f.i.t.- Projekte stärken das Miteinander, die diakonische Dimension des Gemeindelebens und setzen Hoffnungszeichen für eine gerechte Zukunft"
  Hans Martin Schroeder:

"Gemeinde und Diakonie – ein überzeugendes Gespann für basisorientierte sozial-diakonische Arbeit! Ich freue mich auf die Projekte!"
Preidel   Annkathrin Preidel:

"Mir gefällt an dem f.i.t-Projekt, dass es viele Menschen in den Gemeinden ihren Begabungen entsprechend zur Übernahme von Verantwortung für sich selbst und für Andere motiviert."
Blanz   Fritz Blanz:

"Mit f.i.t kämpft Kirche und Diakonie gemeinsam gegen die zunehmende Armut in unserer Gesellschaft. Das fasziniert mich, denn der Protest gegen Armut und Ungerechtigkeit ist ein urbiblisches Motiv."
Wolfermann    Gerhard Wolfermann:

"Mir gefällt an f.i.t, dass Kirchengemeinden und diakonische Träger zum Wohl von Armut bedrohter Menschen an einem Strang ziehen."
 

Reiner Schübel:

 "f.i.t-Projekte bekämpfen Armut in Stadt und Land, indem sie Menschen fördern und ihre Eigeninitiative stärken. Sie vernetzen Kirche und Diakonie in Gemeinden, Dekanaten und durch Projektpaten bis in die Landessynode."

 

 

Joachim Wenzel:

"f.i.t-Projekte bieten die Chance, den sozialen Nahraum, das Quartier bzw. das Gemeinwesen mitzugestalten. So können Kirche und Diakonie vor Ort, nahe bei den Menschen, eine lebenswerte und partizipierende Gesellschaft voran bringen."